SchlüsselwortKrankheit

Wenn sich Arzt und Vertrauensarzt nicht einig sind

W

An die Ar­beits­un­fä­hig­keit schlies­sen ver­schie­de­ne Rechts­fol­gen an. So ist der Lohn trotz feh­len­der Ar­beits­leis­tung ge­schul­det, ei­ne or­dent­li­che Kün­di­gung wäh­rend ei­ner be­stimm­ten Zeit­span­ne ist nach Ab­lauf der Pro­be­zeit nicht mög­lich und im ge­kün­dig­ten Ver­hält­nis ver­län­gert sich un­ter Um­stän­den die Kün­di­gungs­frist. Was aber, wenn der Ar­beit­ge­ber an der Ar­beits­un­fä­hig­keit zwei­felt, bei­spiels­wei­se, weil die­ser just im Zeit­punkt der Kün­di­gung krank wird? In wel­chen Fäl­len kann der Ar­beit­ge­ber den Ar­beit­neh­mer zu ei­nem Ver­trau­ens­arzt schi­cken und was be­deu­tet es, wenn der den Ar­beit­neh­mer be­han­deln­de Arzt und der Ver­trau­ens­arzt zu un­ter­schied­li­chen Er­geb­nis­sen kom­men?

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Krankheit im Arbeitszeugnis – Gratwanderung zwischen Wahrheits- und Fürsorgepflicht

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Die Krank­heit als The­ma im Ar­beits­zeug­nis bil­det ei­ne gros­se Her­aus­for­de­rung beim Ver­fas­sen von Ar­beits­zeug­nis­sen. Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che müs­sen Ab­wä­gun­gen tref­fen zwi­schen der Pflicht der Ar­beit­ge­be­rin, ein wah­res und voll­stän­di­ges Bild des be­tref­fen­den Mit­ar­bei­ters zu zeich­nen und sei­ner Pflicht, das wirt­schaft­li­che Fort­kom­men sei­nes Ar­beit­neh­mers zu för­dern. Trotz der gros­sen Be­deu­tung der in­di­vi­du­el­len Si­tua­tio­nen las­sen sich – nach Mei­nung der Au­torin – Leit­li­ni­en aus­ma­chen, wel­che die Grat­wan­de­rung er­leich­tern. 

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